top of page

Spielwarenbranche 50plus. Mein Gastbeitrag im Fachmagazin TOYS

Autorenbild: Detlef Arnold
Detlef Arnold
16. Okt.
1 Min. Lesezeit

G50Chancen: Warum die Spielwarenbranche Menschen 50plus neu entdecken sollte.


Die Zukunft der Spielwarenindustrie liegt nicht allein im Kinderzimmer. Erwachsene gewinnen als Käufer an Bedeutung. Damit rücken Menschen 50plus stärker in den Fokus.

Während die Geburtenzahlen sinken, wächst die wirtschaftliche Bedeutung älterer Konsumenten. Rund 60 Prozent der privaten Kaufkraft in Deutschland entfallen auf Menschen 50plus.

Zugleich wächst der Markt der sogenannten Kidults – Erwachsene, die Spielwaren, Spiele und Sammelobjekte für sich selbst kaufen.

Doch für mich ist entscheidend: Alter allein erklärt kein Konsumverhalten.

Menschen 50plus sind keine homogene Zielgruppe. Ihre Lebensrealitäten, Bedürfnisse und Kaufmotive unterscheiden sich erheblich.

Wer die Geschäftschancen dieser Zielgruppe nutzen will, muss ihre Vielfalt verstehen. Entscheidend ist, was Menschen antreibt, nicht ihr Geburtsjahr.

In meinem Gastbeitrag zeige ich, welche Chancen sich daraus für die Spielwarenbranche 50plus ergeben. Vollständigen Gastbeitrag im Fachmagazin TOYS als PDF lesen Ein Gastbeitrag von Detlef Arnold für das Fachmagazin TOYS, Ausgabe 11–12/2025


 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
WirtschaftsWoche: Detlef Arnold zu Erfahrung und KI

Die WirtschaftsWoche beginnt ihren Artikel über die Jobsuche der Generation 50plus mit meiner Geschichte: Opa mit 59. Und plötzlich die Frage: War es das jetzt beruflich? Heute beschäftige ich mich mi

 
 
G50PERSONAS® Osteuropa im Fachmagazin Markenartikel

G50PERSONAS® Osteuropa: Mehr Frontscheibe als Rückspiegel Die neue G50PERSONAS®-Studie zeigt: Gestaltungsorientierte und veränderungsoffene Menschen 50plus sind in vier osteuropäischen Märkten deutlic

 
 
Erfahrung allein ist noch kein Wert.

KI macht Wissen leichter verfügbar und Produktion billiger. Damit gewinnt eine andere Fähigkeit an Bedeutung: Urteilskraft KI kann Erfahrungsvorsprünge verkleinern Weniger erfahrene Beschäftigte könn

 
 
bottom of page